Schulungspakete für Klinikbelegschaften

Unsere Online-Schulungen zur digitalen Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Krankenhaus bieten wir auf zwei Wegen an:

zur Nutzung über klinikeigene Lernplattformen – in diesem Fall stellen wir die Schulungsdateien für den Export im SCORM-Format zur Verfügung

zur Nutzung über unseren Campus

Die Schulungen sind nicht nur zeit- und ortsunabhängig nutzbar, sondern können jederzeit unterbrochen und weitergeführt werden. Die Teilnahmebestätigung über Zertifikate nach absolviertem Wissenstest ist möglich.

Online-Schulungen für Kliniken

Unsere Schulungsangebote

Gegenwärtig bieten wir für Klinikbelegschaften folgende Schulungen an, bei denen die Anwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) im Mittelpunkt stehen:

  • Grundlagen der Telematikinfrastruktur (TI)
  • Kommunikation im Medizinwesen (KIM)
  • Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)
  • Notfalldatenmanagement (NFDM) und elektronischer Medikationsplan (eMP)
  • Das E-Rezept
  • Die elektronische Patientenakte (ePA)

Das Schulungsspektrum wird – den Bedürfnissen der Kliniken entsprechend – laufend ergänzt und erweitert.

Pauschal-Lizenz statt Einzelabrechnungen

Unser Angebot: Jederzeit Zugang aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu allen Schulungsangeboten.

Unsere Erfahrungen bei der Begleitung von Digitalisierungsprozessen in Krankenhäusern haben zu der Erkenntnis geführt, dass die bislang in Kliniken dominierende Schulungslogik – Identifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Schulungsbedarf und selektive Bereitstellung der Angebote – für die nachhaltige und wirksame Qualifizierung zum Thema Digitalisierung nur eingeschränkt sinnvoll ist. Deshalb haben wir ein Angebot entwickelt, bei dem alle Schulungen dauerhaft für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses nutzbar sind – und das Klinikmanagement unabhängig davon bei Bedarf die Möglichkeit hat, ausgewählte Gruppen zur Teilnahme an den Online-Schulungen zu verpflichten.

Warum ein pauschales Komplettangebot für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

Unser Beratungs- und Schulungsteam hat TI-Einführungsprozesse in mehr als 30 Krankenhäusern, darunter 8 Universitätskliniken begleitet. Unsere Erfahrungen zeigen:

Nein, Krankenhäuser können bei der Kommunikation zur TI-Einführung nicht ausschließlich auf die Materialien der KIS-Hersteller setzen
Die Informationsmaterialien, die durch KIS-Hersteller zur Verfügung gestellt werden, beziehen sich zumeist ausschließlich auf die Bedienung der Systeme und adressieren nicht die prozessualen Veränderungen, die in Ambulanzen und Stationen mit der Einführung der TI-Anwendungen verbunden sind. Die digitale Transformation beschränkt sich allerdings nicht auf neue Masken und Klickfelder in den bereits bekannten Anwendungen, sondern bedeutet vor allem eine Veränderungen von Arbeitsprozessen.
Einmal reicht nicht
Permanente Weiterentwicklungen, Fristveränderungen und Neueinführungen von TI-Anwendungen führen zu wiederkehrendem Informationsbedarf. Dieser kann durch regelmäßig aktualisierte Schulungsangebote jederzeit sowohl für die Bestandsbelegschaft als auch für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügbar gemacht werden.
Zuteilung ist zu aufwändig – und schon in dem Augenblick überholt, in dem sie beschlossen wird
Der Aufwand, herauszufinden, für welche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter welche TI-Anwendung und damit welche Schulung in welchem Tätigkeitszusammenhang relevant ist oder wird, ist von keinem Krankenhaus zu leisten. Das Ergebnis wäre auch immer nur eine Momentaufnahme mit einem Haltbarkeitswert von wenigen Wochen, weil sich die Relevanz bestimmter Anwendungen für bestimmte Tätigkeit ändern und neu entwickeln kann.
Machen Sie alles verfügbar und lassen Sie die Leute selbst entscheiden, wann sie was brauchen
Die Pauschalvariante ermöglicht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, sich dann über bestimmte Themen zu informieren, wenn es die eigenen Arbeitsaufgaben notwendig erscheinen lassen.
Möglichkeit der Verpflichtung bleibt eine Option
Eine dienstrechtliche Verpflichtung bestimmter Beschäftigtengruppen zum Absolvieren von Schulungen und ggf. zur Lieferung von Nachweisen durch das Zertifikat für den bestandenen Wissenstest bleibt unbenommen.

Wie können wir Sie unterstützen?

Ihre Ansprechpartnerin:
Nadja Rehberg
Projektmanagerin

Telefon: +49 89-215301464

E-Mail: n.rehberg@digitales-gesundheitswesen.de

Ihr Ansprechpartner:
Alonso Ortega
Vertriebsmanager Deutschland

Telefon: +49 89-215301483

E-Mail: a.ortega@digitales-gesundheitswesen.de

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